Filgotinib bei MTX-naiven RA-Patienten

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Wirksamkeit von Filgotinib bei MTX-naiven Patienten mit moderater bis schwerer RA

Laut Ergebnissen der FINCH-3-Studie von Rieke Alten, et al. führte Filgotinib bei methotrexatnaiven Patienten mit RA zu einer schnelleren und nachhaltigeren Verbesserung des Funktionsstatus, der Schmerzen und der gesundheitsbezogenen Lebensqualität im Vergleich zu Methothrexat als Monotherapie. Zusätzlich war bei den Betroffenen eine Verringerung der Müdigkeit im Laufe der Zeit zu beobachten. Welche weiteren Unterschiede konnten laut Studie in Zusammenhang mit dem Einsatz von Filgotinib verzeichnet werden? Verbesserungen des funktionellen Status (HAQ-DI MCID) waren bereits in Woche 2 klinisch bedeutsam und setzten sich während der gesamten Studie bei der Mehrheit der Patienten fort, die Filgotinib mit oder ohne Methotrexat erhielten. Ein höherer Anteil der Patienten erreichte den MCID für HAQ-DI während der gesamten Studie und für SF-36 in Woche 12 und 24 mit Filgotinib 100 mg oder 200 mg + Methotrexat im Vergleich zu Methotrexat allein.

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