DFP-Literaturstudium: JAK-Inhibitoren verbessern Behandlung der RA

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JAK-Inhibitoren erweitern Behandlungsspektrum der RA durch Ansetzen auf intrazellulärer Ebene

Was geschieht, wenn Patienten mit RA auf eine konventionelle Therapie mit DMARDs nicht ansprechen? Studien zufolge entwickeln etwa 80 Prozent Gelenksfehlstellungen; 40 Prozent können nach zehn Jahren ihren Beruf nicht mehr vollständig ausüben. Im DFP-Literaturstudium des Sonderhefts CliniCum Innere 2021 aus dem Verlag der Medical Tribune wird darauf eingegangen, wie neueste Forschungsergebnisse zu JAK-STAT-Signalwegkaskaden und JAK-Inhibitoren klassische Therapieoptionen bei RA mit intrazellulärem Angriffspunkt ergänzen. JAK1 nimmt hierbei einen besonderen Stellenwert ein. Weshalb? Viele pro-inflammatorische Prozesse in der RA werden JAK1-abhängig exprimiert. Ein weiterer Schwerpunkt: Anwendung, Wirksamkeit und Sicherheit verfügbarer JAK-Inhibitoren. Im Speziellen erfahren Sie mehr über: Barcitinib, Tofacitinib, Upadacitinib und Filgotinib.